Naturhäuser zum Angreifen, Riechen und Spüren

Jedes Naturhaus ist individuell, genauso wie Familien, Bauplätze und Wohnträume individuell sind. Daher laden wir Sie ein, eines unserer Musterhäuser in Pinggau, Schäffern oder Friedberg zu besichtigen. Sprechen Sie mit den Bewohnern und erleben Sie selbst die angenehme Wohnatmosphäre! Kontaktieren Sie uns, um einen Termin zu vereinbaren.

Einfamilienhaus Prenner

Im Passivhaus von Naturhaus-Wechselland-Gründer Josef Prenner wurden ökologische Baustoffe mit modernem Wissen und Technik kombiniert, um ein passendes und auch leistbares Heim zu schaffen.

Das dreistöckige Gebäude (inkl. Keller) ist in zwei Abschnitte gegliedert: Wohnbereich und anschließendes Nebengebäude. Die Kellerwände sowie die Decke bestehen aus Stahlbeton. Teilweise steht das Haus auf einer Bodenplatte und im Bereich des Erdkellers auf Streifenfundamenten. Im Wohnbereich hat sich Fam. Prenner für eine Holzriegelkonstruktion mit Strohdämmung entschieden. Um zusätzliche Speichermasse zu gewinnen, sind alle Zwischenwände mit Tonziegeln gemauert. Die tragenden und nichttragenden Wände des Nebengebäudes sind teilweise gemauert, teilweise in Holzriegel mit Zellulosedämmung ausgeführt. Innen wurden die Wände mit Lehm verputzt und außen mit einer Lärchenholzfassade versehen. Das Holz wurde in der passenden Mondphase bzw. auch zum passenden Tierkreiszeichen gefällt. Jeder Baum wurde sorgfältig ausgesucht und die optimale Verwendung für ihn gesucht.


Firmengebäude Sonneninstallateur Willi Höfler

Das Firmengebäude unseres Teammitglieds Sonneninstallateur Willi Höfler wurde in der Naturhaus Wechselland Bauweise errichtet und dient als unser Musterhaus. Es ist auch der Sitz des Vereins Naturwerk.


Einfamilienhaus Schausberger

Beim Musterhaus Schausberger handelt es sich um ein Einfamilienhaus bestehend aus Erd- und Obergeschoß, nicht unterkellert. Die Garage ist in das Erdgeschoß integriert, damit sie im Bedarfsfall ebenfalls zum Wohnraum umgebaut werden kann.
Das Haus besteht zur Gänze aus einer Holzriegelkonstruktion mit Strohdämmung, Lehmputz innen und Lärchenfassade außen. Das Konstruktionsholz wurde zum Teil aus dem in Familienbesitz befindlichen Wald geschlägert.
Zur Beheizung des Gebäudes ist eine Niedertemperatur-Flächenheizung installiert. Die Energieversorgung läuft über die örtliche Biomasse-Nahwärme sowie über eine 2,3 kWp PV-Anlage am Dach des Hauses.