Haus Prenner

"Durch Holz aus der Region und Lehm aus dem Aushub für den Putz, spürt man eine gute Verwurzelung mit dem Grundstück"


„Das Bedürfnis, das Haus wegen frischer Luft verlassen zu müssen, ist sehr gering.“


Im Passivhaus von Naturhaus-Wechselland-Gründer Josef Prenner wurden ökologische Baustoffe mit modernem Wissen und Technik kombiniert, um ein passendes und auch leistbares Heim zu schaffen.

Das dreistöckige Gebäude (inkl. Keller) ist in zwei Abschnitte gegliedert: Wohnbereich und anschließendes Nebengebäude. Die Kellerwände sowie die Decke bestehen aus Stahlbeton. Teilweise steht das Haus auf einer Bodenplatte und im Bereich des Erdkellers auf Streifenfundamenten. Im Wohnbereich hat sich Fam. Prenner für eine Holzriegelkonstruktion mit Strohdämmung entschieden. Um zusätzliche Speichermasse zu gewinnen, sind alle Zwischenwände mit Tonziegeln gemauert. Die tragenden und nicht tragenden Wände des Nebengebäudes sind teilweise gemauert, teilweise in Holzriegel mit Zellulosedämmung ausgeführt. Innen wurden die Wände mit Lehm verputzt und außen mit einer Lärchenholzfassade versehen. Das Holz wurde in der passenden Mondphase bzw. auch zum passenden Tierkreiszeichen gefällt. Jeder Baum wurde sorgfältig ausgesucht und die optimale Verwendung für ihn gesucht.


Projektdaten

Fertigstellung 2007 

 

 

 

Merkmale des Hauses

Ein Haus, welches so energieeffizient und kompakt wie möglich gebaut wurde und mit seiner Holzfassade und seiner natürlichen Anmutung eine Bereicherung für die Siedlungsstruktur ist.

Sonnenhaus

Ein optimal geplantes Haus richtet sich nach der Sonne aus. Große Fensterflächen, die viel Licht herein lassen, waren den Bauleuten hier wichtig.


Naturhaus Wechselland GmbH

Wechselstraße 15, 8243 Pinggau

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